Unsere Leistungen

Ästhetische Zahnheilkunde
 

Unser Ziel im Bereich der ästhetischen Zahnmedizin ist mit schön geformten und farbgestalteten Zähnen Ihr  Lächeln frisch, natürlich, gesund und vital wirken zu lassen.

Farbe, Form und Größe der Zähne sowie deren Abstimmung auf die Gesichtsform und -farbe sind nicht die einzigen Parameter, die sich auf ein ästhetisches Lächeln auswirken. Darüber hinaus tragen deren symmetrische Stellung innerhalb des Zahnbogens – insbesondere die der oberen Schneidezähne –, Farbe und Form der Gingiva (Zahnfleisch) sowie die Bisssituation wesentlich zur Harmonisierung bei.

In unserer Praxis bieten wir folgende Leistungen im Bereich der ästhetischen Zahnmedizin an:

  • Zahnfarbene Füllungstechniken wie z. B. Kunststofffüllungen

  • Teil-/Kronen und Brücken aus Vollkeramik oder Verblendmetallkeramik

  • Veneers (Verblendschalen) aus Keramik oder Kunststoff

  • Zahnschmuck

  • Professionelle Zahnreinigung

Veneers

Veneers sind hauchdünne, lichtdurchlässige Keramikschalen, die hauptsächlich auf Frontzähne geklebt werden. Sie ermöglichen es, leichte Zahnfehlstellungen oder Zahnlücken, aber auch Zahnverfärbungen zu korrigieren. Die sichtbaren Zahnoberflächen erhalten somit ein optimiertes Aussehen.

Die individuell angefertigten Halbschalen haften mit speziellem Klebstoff auf der von außen sichtbaren Zahnoberfläche und verdecken so fehlerhafte Zahnstellungen, Lücken, Verfärbungen und Frakturen.

Inlays

Ein Inlay ermöglicht es, Zahnschäden auf der Innenseite des Zahnes zu behandeln und den Zahn gleichzeitig am Leben zu erhalten. Der Zahn wird zunächst präpariert, das kariöse Zahnmaterial entfernt. Ein Abdruck der Zähne wird erstellt und an das Labor geschickt. Das fertige Inlay wird auf den beschädigten Zahn geklebt oder, wenn möglich, geklemmt. Es sorgt damit für einen dichten Verschluss der Zahnoberfläche und eine Stabilisierung des Zahnes.

Bleaching

Im Laufe der Jahre können Zähne ihre natürliche Zahnfarbe verlieren. Auslöser hierfür können Nikotinkonsum oder zahnfärbende Nahrungsmittel wie z.B. Kaffee, Tee oder Rotwein sein. Es entstehen Verfärbungen oder Flecken, die durch eine professionelle Zahnreinigung nicht entfernt werden können. Vielen Menschen ist es jedoch wichtig, nicht nur ein gesundes, sondern auch ein strahlend weißes Gebiss zu besitzen.
Mit der schonenden Methode der Zahnaufhellung bieten wir Ihnen die Möglichkeit, Ihr strahlend weißes Lächeln wiederzugewinnen.

  • Inlay
  • Veneers
  • Bleaching

 

  • Endodontie

Endodontie

Die Endodontie, Endodontologie oder auch Zahnwurzelbehandlung genannt, beschäftigt sich in erster Linie mit der Vorbeugung und Therapie von Erkrankungen der inneren Gewebe im Zahn (Pulpa).

Die Ursachen für erkrankte Wurzelkanäle sind vielfältig. So können tiefe und unerkannte Karies, wiederholte Behandlungen an demselben Zahn, Zahn- und Wurzelrisse oder Unfallverletzungen die Ursache sein. Bemerkbar macht sich die Entzündung des Zahnnervs (Pulpitis) meist durch extreme Empfindlichkeit des betroffenen Zahnes, Farbveränderung der Zahnkrone oder Schwellung des Zahnfleisches.

Die endodontische Behandlung umfasst Maßnahmen zur Rettung der Pulpa und - falls dies nicht mehr möglich ist - zur Wiederherstellung gesunder Verhältnisse im Wurzelkanal und den angrenzenden Geweben nahe der Wurzelspitze. Dabei werden alle Weichgewebsreste aus dem Wurzelkanal entfernt, dieser gereinigt und desinfiziert und abschließend bakteriendicht verschlossen, um das Eindringen neuer Erreger zu unterbinden.

Das Ziel liegt in der Erhaltung des Zahnes sowie dem dauerhaften Schutz des Körpers vor Beschwerden, die durch ein erkranktes Gebiss entstehen können.


 

Parodontologie

Parodontitis ist eine entzündliche Erkrankung des Zahnhalteapparates, die durch eine Ansammlung von Bakterien (Plaque) hervorgerufen wird. Sie wird oft über einen langen Zeitraum hinweg nicht bemerkt, da die Patienten meistens keine Beschwerden haben. Deshalb dürfen Warnzeichen wie z.B. Zahnfleischbluten, Schwellungen des Zahnfleisches, lockere Zähne, Rückgang des Zahnfleisches und "länger" werdende Zähne nicht übersehen werden.

Risikofaktoren für die Entstehung einer Parodontitis sind neben genetischen Faktoren Diabetes, Stress, Übergewicht und ganz besonders das Rauchen.

Unbehandelt kann eine Parodontitis durch fortschreitenden Abbau des Zahnhalteapparates und des den Zahn umgebenden Knochens zu Zahnverlust führen. Selbst das Risiko für Herzerkrankungen kann sich erhöhen.

Ziel der Parodontitistherapie ist eine langfristige Infektionskontrolle. Dabei wird dafür gesorgt, die Zahnfleischtaschen so stabil wie möglich zu halten und die Bakterienflora positiv zu beeinflussen. Rückgängig gemacht kann der krankhafte Prozess einer Parodontitis zwar nicht, allerdings kann er nachhaltig gestoppt werden.


 

Prothetik

Im besten Fall begleiten Sie die eigenen Zähne ein Leben lang. Dieser Idealzustand ist jedoch nicht immer zu verwirklichen. Heutzutage bedeuten weitgehend zerstörte Zähne oder kompletter Verlust aber keine gesellschaftliche Einschränkung mehr: Die moderne Zahnmedizin ist in der Lage, selbst mit einer Totalprothese Ästhetik und Funktion wiederherzustellen und so die Lebensqualität zu sichern.

Generell wird in der zahnärztlichen Prothetik zwischen herausnehmbarem und festsitzendem Zahnersatz unterschieden.

Herausnehmbarer Zahnersatz

Bei herausnehmbarem Zahnersatz wird zwischen Teil- und Total- bzw. Vollprothesen unterschieden. Generell bietet herausnehmbarer Zahnersatz den Vorteil, dass er sich erweitern lässt, wenn ein eigener Zahn entfernt werden muss. Weiterhin müssen die eigenen verbleibenden Zähne wenig oder kaum beschliffen werden.

  • Teilprothesen

Teilprothesen können kleinere oder auch größere Zahnlücken in einem Kiefer schließen. Durch Halteelemente werden sie an vorhande¬nen Zähnen befestigt. Sie können ohne großen Aufwand eingesetzt werden und erfordern keinen chirurgischen Eingriff.

  • Totalprothesen

Totalprothesen bestehen aus zahnfleischfarbenem Kunststoff, in den Kunststoffzähne eingebracht sind. Ihren Halt bekommt die Vollprothese auf Grund von Saugkräften, die durch den Speichel entstehen. Vollprothesen kommen zum Einsatz, wenn alle Zähne fehlen oder nur noch wenige vorhanden sind.

Festsitzender Zahnersatz

Der festsitzende Zahnersatz kommt der natürlichen Zahnsituation am nächsten und kann somit die normale Kau- und Sprachfunktion fast vollständig wieder herstellen. Der Zahnersatz wird an vorhandenen Zähnen befestigt; dabei wird die Kaukraft von einem benachbarten Zahn übertragen. Zum festsitzenden Zahnersatz zählen Brücken, Kronen und Veneers.

  • Brücken

Als Brücke bezeichnet man festsitzenden Zahnersatz, der es ermöglicht, einen oder mehrere fehlende Zähne zu ersetzen. Grundsätzlich können Zahnlücken fast jeder Größe damit geschlossen werden. Die Befestigung erfolgt dabei über die benachbarten, überkronten Zähne. Das Einsetzen von Brücken erfordert im Vergleich zum Einsatz von Implantaten keinen chirurgischen Eingriff.

  • Onlays

Ein Onlay ist eine Füllungstherapie zur Versorgung defekter, geschwächter Kauflächen und Zahnwände. Es kommt dann zum Einsatz, wenn Zahnhöcker und Kauflächen in die prothetische Versorgung mit einbezogen werden müssen, da der Schaden für ein Inlay bereits zu groß ist.

  • Kronen

Ist die Zerstörung eines Zahnes durch sehr tiefe Karies weit vorangeschritten, oder besteht auf Grund von Beschädigungen die Gefahr, dass dieser auseinanderbricht, ist es häufig nicht mehr möglich, den Zahn mit einer Füllung dauerhaft stabil wiederaufzubauen. Mit Hilfe einer Krone jedoch können Form und Ästhetik wiederhergestellt werden.

Es gibt verschiedene Arten von Zahnkronen. So werden je nach Ausgangssituation und Anforderung Teilkronen, Verblendkronen oder Vollkeramikkronen eingesetzt. Es kommen teils ganz unterschiedliche Werkstoffe wie Edelmetalle (z.B. Gold) und Keramiken zum Einsatz.

  • Krone
  • Brücke
  • Inlay
  • Onlay
  • Teleskopprothese

 

Minimalinvasive Chirurgie

 

Weisheitszahnentfernung

Die Gründe für eine Weisheitszahnextraktion können sehr unterschiedlich sein. Oft ist ein erschwerter Zahndurchbruch (Dentitio difficillis) entscheidend dafür, dass ein Weisheitszahn operativ entfernt werden muss, um Schwellungen und Zahnfleischentzündungen zu vermeiden. Aber auch verlagerte Weisheitszähne müssen extrahiert werden, da sie auf benachbarte Zahnwurzeln drücken und dadurch starke Schmerzen hervorrufen können.

Die Operation erfolgt in Lokalanästhesie, sodass nur die betroffene Seite des Kiefers betäubt wird. Mit Hilfe eines Skalpells wird die über dem Weisheitszahn liegende Haut aufgeschnitten (Inzision) und das Zahnfleisch weggeklappt, um den Kieferknochen sichtbar zu machen. Mit einem Knochenbohrer wird daraufhin der Weisheitszahn bearbeitet und entweder komplett oder nach und nach in Teilen entfernt.

Nach Abschluss der Extraktion wird der Knochen geglättet und die Wunde gesäubert. Die darüber liegenden Schleimhautlappen werden vernäht und die Wunde somit geschlossen. Zwischen Zahnfleisch und Knochen wird ein in Jod getränkter Mull (Gaze) platziert, der entzündungshemmend wirkt. Dieser wird rund eine Woche später nach Verheilen der Wunde wieder entfernt.

Wurzelspitzenresektion

Unter Wurzelspitzenresektion wird die Entfernung einer Zahnwurzelspitze (Apex) verstanden. Diese wird dann durchgeführt, wenn eine Entzündung an der Wurzelspitze durch eine Wurzelbehandlung nicht therapiert werden konnte, wenn der Wurzelkanal nicht gut zugänglich ist (z.B. durch eine alte Wurzelkanalfüllung) oder bei Wurzelfrakturen, die sich im unteren Drittel der Zahnwurzel befinden. Die Wurzelspitzenresektion stellt häufig die letzte Möglichkeit dar, einen gesunden Zahn zu erhalten.

Die Wurzelspitzenresektion wird meist unter lokaler Anästhesie durchgeführt, kann aber auch unter Vollnarkose geschehen. Zunächst wird eine Röntgenaufnahme angefertigt, um über den Zustand des Zahnes im Bilde zu sein. Im Vergleich zur Wurzelentfernung erfolgt der Zugang zur Zahnwurzel von außen durch den Kieferknochen und nicht durch die aufbereitete Zahnkrone hindurch. Dabei wird nach Öffnung des Kieferknochens die Wurzelspitze freigelegt und teilweise entfernt. Anschließend folgt die Säuberung und Abdichtung des Entzündungsherdes. Oft ist es nötig, auch Teile des darum liegenden Knochengewebes zu entfernen, falls dieses bereits ebenfalls von der Entzündung betroffen ist.


 

Prophylaxe

Die Bezeichnung Prophylaxe umfasst alle vorbeugenden Maßnahmen, um Erkrankungen der Zähne und des Zahnhalteapparates, also Karies und Parodontitis, zu verhindern. Mit nur minimalem Aufwand ist es heute möglich, ein Leben lang ohne Füllungen und Zahnersatz auszukommen. Durch verantwortungsvolle Prophylaxe lassen sich nicht nur spätere Folgen und damit verbundene Kosten vermeiden: Auch das Risiko für andere Leiden, etwa des Herz-Kreislauf-Systems, sinkt. Daher empfehlen wir die regelmäßige professionelle Zahnreinigung (PZR).

Was passiert bei einer PZR?
Die Professionelle Zahnreinigung (PZR) geht deutlich über das hinaus, was jeder Mensch täglich selbst erledigen kann. Das speziell ausgebildete Prophylaxe-Team entfernt dabei komplett alle nicht sichtbaren weichen und mineralisierten Zahnbeläge oberhalb und unterhalb des Zahnfleisches, sowohl mit Handinstrumenten als auch mit Ultraschallgeräten. Eventuell verbleibende Verfärbungen auf den Zahnoberflächen werden mit Hilfe eines Pulverstrahlgerätes anschließend entfernt. Die Zahnoberflächen werden abschließend mit einer Prophylaxepaste poliert und es wird ein Fluoridlack zum Schutz des Zahnschmelzes aufgetragen.


 

Kinderzahheilkunde

Gerade bei kleinen Patienten ist eine besonders sensible Herangehensweise gefragt. Unser Ziel ist es, den ersten Besuch des Kindes so angenehm wie möglich zu gestalten und ihn zu einem positiven Erlebnis werden zu lassen. Oberste Priorität hat dabei der Aufbau eines Vertrauensverhältnisses zwischen Kind und behandelndem Arzt, damit die Behandlung in angstfreier Atmosphäre stattfinden kann.


 

Laser

Die „neue“ Laserzahnheilkunde – HighTech in der Praxis.

Der Laser hat sich in der modernen Zahnmedizin als Behandlungsinstrument bewährt – in unserer Praxis ist er nicht mehr wegzudenken. Mit seiner Hilfe eröffnen sich neue Behandlungsmethoden, bestehende Therapien können sinnvoll ergänzt werden.

Was steckt eigentlich hinter dieser Technologie?

Der Laser stellt eine besondere Art der Lichtquelle dar, sein Strahl ist sehr energiereich. Daher kann er u. a. auch zur Bearbeitung und Behandlung von Gewebe verwendet werden. Im Mund gibt es allerdings zahlreiche Arten von Gewebe, z. B. Weichgewebe an Zahnfleisch, Mundschleimhaut und Lippenbändchen. Daneben gibt es noch Hartgewebe in Form von Zähnen und Kieferknochen.

Lasergeräte senden Licht mit unterschiedlicher Wellenlänge aus. Je nach Einsatzgebiet erzielt das Laserlicht den gewünschten Behandlungseffekt.

Einsatzbereiche

  • Parodontitisbehandlung

Mit Hilfe des Lasers ist es nun möglich, einen kleinen Lichtkeil in die Zahnfleischtasche ganz gezielt (selektiv) einzubringen. So können Zahnstein und Konkremente entfernt werden, um den Grundstein für eine erfolgreiche Parodontosebehandlung zu legen. Das Gerät selbst erkennt den Unterschied zwischen glatter, sauberer und rauher, mit Konkrementen (Schmutz) behafteten Zahnoberflächen. Auf diese Weise wird die saubere, gesunde Zahnoberfläche absolut geschont – eine höchst effiziente Methode.

Es kommt zu einer nahezu 100%igen Keimabtötung von Bakterien, die Auslöser und Verursacher einer Parodontitis sind.

  • Chirurgische Einsatzmöglichkeiten des Lasers

Im Rahmen einer chirurgischen Behandlung erlaubt der Laser ein großflächiges Behandeln von Schleimhautveränderungen, Herpes und Aphten. Abszesspaltungen und Implantatfreilegungen können schonender als mit dem herkömmlichen Skalpell behandelt werden.

  • Wurzelbehandlung

Stirbt ein Zahnnerv ab, kommt es nicht selten zu einer Entzündung im Wurzelspitzenbereich. Eine Wurzelspitzenresektion oder gar Zahnentfernung kann eine mögliche Behandlungskonsequenz sein. Durch die keimabtötende Wirkung des Laserlichts ist es jedoch möglich, die hartnäckigen Mikroorganismen in den bereits aufbereiteten Wurzelkanälen gründlich zu entfernen. Nach wenigen Sitzungen tritt meist Beschwerdefreiheit ein.

  • Bleaching

Heute findet der Laser auch im Bereich Zahnaufhellung Anwendung, oft ist eine Sitzung ausreichend, um gute Ergebnisse zu erzielen.

  • Desensibilisierung von Zahnhälsen

Eine Desensibilisierung ist mittels Laser heute einfach, nahezu schmerzfrei und sehr effektiv.


 

Funktionsdiagnostik

Wie ein „falscher Biss“ auch Kopf- oder Rückenschmerzen verursachen kann

Die Auswirkungen einer falschen Bissposition auf unsere Allgemein-gesundheit werden oft unterschätzt. Kleine Fehlstellungen der Bisslage können z.B. zu Kiefergelenksschmerzen, schmerzhaften Nackenverspannungen, Kopfschmerzen (Migräne), Schwindelgefühlen führen. Das Kausystem, sprich das Zusammenspiel von Kiefergelenk, Zähnen und Muskulatur muss perfekt ausbalanciert sein. So kann bereits ein einzelner, zu hoher Zahn zu einer ungleichen Verteilung der Beißkraft in den Kiefergelenken führen. Auch Zahnverlust kann die Beziehung von Ober- und Unterkiefer stören. Noch immer wird die Bedeutung eines gesunden Bisses mit symmetrischen Kiefergelenken unterschätzt.

Eine Asymmetrie der Kiefergelenke beeinflusst den Körper. Durch ungleiche Belastungen im Kiefergelenk kommt es zu einer minimalen Drehung des Schädels, die sich auf die Halswirbelsäule überträgt. Diese Asymmetrie kann zu Veränderungen der Wirbelsäulenkrümmung und zu diversen Verschiebungen im Skelett führen. Der Mensch ist nicht mehr im Lot! Hier spricht man von der sogenannten Cranio-Mandibulären-Dysfunktion (CMD).
 

Typische Symptome

  • Kopfschmerzen, Migräne

  • Stressanfälligkeit und Schlafstörungen

  • Ohrgeräusche (Tinnitus) und Schwindel

  • Zähneknirschen

  • Deutlich sichtbarer Zahnverschleiß

  • Knirschen, Knacken oder Schmerzen der Kiefergelenke

  • Eingeschränkte Beweglichkeit des Unterkiefers

  • Chronische Verspannungen

  • Muskelschmerzen im Kopf- und Nackenbereich

  • Halswirbelsäulensyndrom, Schulter- und Armschmerzen

  • Bandscheiben- und Hüftschmerzen

 Hinweis: Die oben aufgelisteten Symptome müssen nicht zwangsläufig auf eine CMD hinweisen.

Behandlungsziel

Störungen im Zusammenspiel von Zähnen, Kiefergelenken und dem gesamten Bewegungsapparat aufzudecken. Mit sanften Korrekturen kann eine harmonische Funktion wiederhergestellt werden.


 

Digitales Röntgen

Für eine möglichst gewebeschonende (minimal invasive) und präzise Behandlung ist Digitales Röntgen heutzutage einer der wichtigsten Bestandteile.

Folgende Vorteile bietet die moderne 3D Röntgentechnologie:

  • Der Zahnarzt erhält innerhalb von wenigen Sekunden ein digitalisiertes Bild, zur Beurteilung des Zahnstatus.
  • Gegenüber der klassischen Analogtechnik ist die Strahlenbelastung desdigitalen Röntgens um 90% reduziert.
  • Digitale Röntgenbilder haben eine höhere Bildqualität lichten Zahn- und Knochenstrukturen genauestens ab. Für eine schnelle und genaue Diagnose können Helligkeit und Kontrast sofort nachbearbeitet werden.
  • Die Entwicklungschemikalien wie bei analogen Röntgenfilme entfallen vollständig, somit wird die Umwelt durch die Digitaltechnik geschont.

Digitales Röntgen ist aus Sicht der modernen Zahnmedizin unabdingbar. Es ermöglicht, Zahn- und Knochenstrukturen darzustellen, die durch das menschliche Auge nicht untersucht werden können und für den Zahnarzt nicht sichtbar sind. Dennoch sollte auch digitales Röntgen nur dann eingesetzt werden, wenn andere Untersuchungsmethoden zu keinem erfolgreichem Ergebnis führen. Das digitale Röntgen leistet einen großen Beitrag zur zahnmedizinischen Behandlung für den Patienten und Zahnarzt.